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Heften, Bügeln, Nähen – Dirndlunikate selbstgemacht

Auch in diesem Jahr fanden, in Kooperation mit dem Kärntner Heimatwerk, insgesamt zwei Dirndlnähkurse statt. Fleißig geschneidert wurde an vier Wochenenden im Bildungszentrum Ehrental.

 

Ein Dirndl zu nähen nimmt sehr viel Zeit und Geduld in Anspruch. Das wissen die 24 Teilnehmerinnen der diesjährigen Dirndlnähkurse genau, haben sie ja alle an zwei Wochenenden fleißig dafür gearbeitet. Alexandra Schrall und Josefine Jank vom Kärntner Heimatwerk waren nicht nur fachliche Fragen zuständig, sondern sorgten auch für Motivation unter den Teilnehmerinnen.

 

Stoffe ausgesucht und Maße genommen haben sie gemeinsam mit den Teilnehmerinnen bereits einige Wochen vor dem Kurs. Im Frühjahr und jetzt im Oktober war es dann so weit und wie auch 2018 öffnete das Bildungszentrum Ehrental ihre Türen und stellte den Nähsaal samt Einrichtung zur Verfügung. Nach einer ersten Einschulung an den Nähmaschinen und ein paar Übungen ging es dann schon richtig los.

 

Es wurde geheftet, genäht, gebügelt, oft genug auch aufgetrennt und von Zeit zu Zeit auch etwas gegrübelt – die Arbeit am Dirndl verlangte von den Landjugendmitgliedern viel Geschick und Geduld.

 

Doch schließlich konnten alle Teilnehmerinnen den Kurs mit einem selbstgenähten Dirndlkleid verlassen, auf das sie wirklich stolz sein können. Die jungen Damen haben nun nicht nur einfach ein einzigartiges Dirndl, das zudem perfekt sitzt, sondern wissen auch, wie viel Zeit & Mühe dafür investiert werden musste.

 

Wir wünschen allen jungen Damen viel Freude damit!

 

Helene Scheiber

 

Teilnehmerin Christina Hochkonzentriert bei der Arbeit.
Teilnehmerin Christina Hochkonzentriert bei der Arbeit.
Genauigkeit ist wichtig für ein schön sauber gearbeitetes Dirndl.
Genauigkeit ist wichtig für ein schön sauber gearbeitetes Dirndl.

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