2026
LJ Wieting
Wenn Wünsche gewinnen – Kicken für den guten Zweck
Mit unserem Projekt „Wenn Wünsche gewinnen – Kicken für den guten Zweck“ haben wir gemeinsam mit dem WSG Wietersdorf ein Kleinfeld-Fußballturnier am Sportplatz Klein St. Paul, bei dem Sport, Gemeinschaft und soziales Engagement miteinander verbunden werden, veranstaltet.
Das Besondere: Unser Reinerläs vollständig an Make-A-Wish Austria gespendet. Mit unserem Losverkauf, unseren Einnahmen am Turniertag, sowie einer Spende von uns konnten wir insgesamt 3 Herzenswünsche von schwerkranken Kindern erfüllen und schenken ihnen und ihren Familien Hoffnung, Freude und unvergessliche Momente.
Unser Projekt verbindet somit sportlichen Wettbewerb mit einem klaren sozialen Mehrwert. Landjugend-Ortsgruppen aus dem Bezirk und darüber hinaus sowie Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger wurden eingeladen, sich aktiv zu beteiligen und gemeinsam Gutes zu tun.
Neben der direkten finanziellen Unterstützung für Make-A-Wish Austria stärkt das Projekt das Vereinsleben, förderte ehrenamtliches Engagement und bringt Menschen aus der Region zusammen. Das „Wieting Open“ soll zeigen, dass eine gemeinsame sportliche Veranstaltung weit mehr bewirken kann als nur spannende Spiele – nämlich konkrete Hilfe für schwerkranke Kinder und ein starkes Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt.
LJ Preitenegg
Schule im Wald – Zwischen Wurzeln und Wissen
Die Idee zum Waldklassenzimmer entstand aus dem Wunsch, Waldpädagogik zu fördern, die in Österreich noch jung und wenig verbreitet ist – die Volksschule Preitenegg möchte hier Vorreiterin sein. Zielgruppe sind alle Kinder der Volksschule Preitenegg: Sie sollen regelmäßig, idealerweise wöchentlich, Unterricht mitten im Wald erleben. Studien zeigen, dass schon 20 Minuten in der Natur die Konzentration von Kindern nachweislich verbessern – zusätzlich stärkt der Waldunterricht Kreativität und soziales Miteinander. Organisiert haben wir das Projekt in enger Zusammenarbeit mit Volksschule, Gemeinde und Pfarre Preitenegg: Nach der gemeinsamen Projektbesprechung im April 2026 übernahm die Landjugend ehrenamtlich Planung, Ressourcenplanung und den Bau von Tischen und Bänken – das Holz stammt vollständig aus der 2019 sanierten alten Volksschule, es wurde kein neues Material gekauft. Das Einzigartige an unserem Projekt: Es ist das erste Waldklassenzimmer dieser Art in Kärnten – ein dauerhafter, fix ausgestatteter Lernort statt eines einmaligen Ausflugs, vollständig aus wiederverwendetem Material entstanden.
LJ Himmelberg
Himmelberg bewegt – Körper und Geist belebt
„Himmelberg bewegt – Körper und Geist belebt“: diese Idee wurde vom heurigen Landesprojekt inspiriert, dadurch kamen wir auf die Themenbereiche Sport, Gesellschaft & Gesundheit. Eine Projektreihe in der Gemeinde war etwas, dass wir uns schon vorher überlegt haben im Rahmen eines Projekts umzusetzen. Unser Ziel war es, den Bürger*innen unserer Gemeinde Möglichkeiten zu bieten, um Gesundheitsbewusstsein zu stärken, gesunde Nachhaltigkeit zu fördern und Menschen zu begeistern und zusammen zu bringen. Egal ob Jung oder Alt – jede Gesellschaftsgruppe war herzlich willkommen. Die Organisation des Projekts übernahm das Projektteam des Vorstands, gemeinsam sammelten wir Ideen, organisierten die professionellen Referent*innen und kollaborierten mit unserer Gemeinde für Räumlichkeiten in der Volksschule Himmelberg und einer gemeinsamen Initiative im Rahmen von „Gesunde Gemeinde“ und dem Land Kärnten für die Teilnahme als „gesunder Verein“. Einzigartig an unserem Projekt ist die Gemeinnützigkeit und hohe Zugänglichkeit für unsere Gemeindebürger*innen: alle Kurse waren kostenlos zu besuchen und über einen Postwurf wurde jeder Haushalt kontaktiert. Somit können wir stolz verzeichnen, dass zahlreiche Personen teilgenommen haben. Uns erreichte viel Begeisterung über unser Projekt und auch mehrere Medien (MeinBezirk, Kleine Zeitung, …) berichteten darüber. Wir stolz, so zu einem positiven und engagiertem Image der Landjugend beigetragen zu haben.
LJ Straßburg
Gartengestaltung der Kindergruppe Straßburg
Ausgangspunkt unseres Tat.Ort Jugend-Projektes war der Außenbereich der Kindergruppe Burgspatzen in Straßburg. Gemeinsam mit der Stadtgemeinde Straßburg und der Kindergruppe wollten wir diesen zu einem sicheren, kinderfreundlichen und naturnahen Erlebnisraum weiterentwickeln. Ziel war es, Bewegung und Spiel im Freien zu fördern, das Naturbewusstsein zu stärken und gleichzeitig einen nachhaltigen Mehrwert für die Kinder und die Gemeinde zu schaffen.
Mit 20 Helferinnen und Helfern wurde das Projekt in mehreren Arbeitsschritten umgesetzt. Eine neue Spielhütte wurde aufgebaut, gestrichen und mit Dachpappe versehen, ein Hochbeet errichtet, Fallschutzmatten verlegt und bestehende Elemente im Garten nachhaltig renoviert. Durch das Hochbeet können die Kinder künftig spielerisch den bewussten Umgang mit Pflanzen kennenlernen.
So entstand in enger Zusammenarbeit von Landjugend, Gemeinde und Kindergruppe ein langfristig nutzbarer Erlebnisraum, der Gemeinschaft, Naturerfahrung und Sicherheit vereint.
LJ St. Urban
Sport verbindet Generationen – St.Urban bewegt sich
Mit unserem Projekt „Sport verbindet Generationen – St. Urban bewegt sich“ wollten wir durch gemeinsame Bewegung Begegnungen schaffen und die Gemeinschaft in St. Urban stärken. Unsere Idee war, nicht nur eine bestimmte Altersgruppe anzusprechen, sondern die gesamte Bevölkerung – Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Personen – aktiv miteinzubeziehen. Dafür organisierten rund 25 Mitglieder unserer Landjugend drei unterschiedliche Projektbereiche: einen Gemeindewandertag mit rund 50 Teilnehmer:innen, gemeinsame Tanznachmittage mit Senior:innen sowie ein sportliches Schulfest mit zehn Bewegungsstationen für über 70 Kinder. Gemeinsam investierten wir rund 204 ehrenamtliche Stunden in Planung und Umsetzung und arbeiteten dabei eng mit Gemeinde, Volksschule, Pensionistenverein und weiteren Unterstützern zusammen. Das Einzigartige an unserem Projekt ist, dass aus gemeinsamen Aktivitäten nachhaltige Traditionen entstanden sind: Der Gemeindewandertag wurde in den Gemeindekalender aufgenommen und findet künftig jährlich statt. Auch aus einem geplanten Tanznachmittag wurden aufgrund der großen Begeisterung fünf gemeinsame Tanznachmittage inklusive Austausch mit unseren älteren Personen. So hat unser Projekt nicht nur Menschen bewegt, sondern Generationen dauerhaft mit einander verbunden.
LJ Pölling
Erneuerung des Spielplatzes der Gemeinde St. Andrä
Die Idee für unser Spielplatz-Projekt entstand, durch die Gemeinde St. Andrä, dass es in unserer Umgebung einen Spielplatz gibt, der verbessert und attraktiver gestaltet werden könnte. Wir wollten nicht nur über mögliche Veränderungen sprechen, sondern selbst aktiv werden und einen Beitrag für unsere Gemeinde leisten.
Unser Ziel war es, den Spielplatz zu einem schöneren, sichereren und abwechslungsreicheren Ort für Kinder zu machen. Dabei wollten wir besonders die Bedürfnisse von Kindern und Familien berücksichtigen und gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl stärken.
Für die Umsetzung haben wir unser Projekt gemeinsam geplant und die Aufgaben untereinander aufgeteilt. Wir haben Ideen gesammelt, besprochen, was auf dem Spielplatz verbessert werden kann, und anschließend die einzelnen Schritte organisiert und umgesetzt. Dabei war uns wichtig, möglichst viele eigene Ideen einzubringen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Das Besondere an unserem Projekt ist, dass wir nicht nur etwas für uns selbst gemacht haben, sondern einen Ort verbessert haben, der von vielen Kindern und Familien genutzt wird. Wir konnten erleben, dass aus einer gemeinsamen Idee durch Zusammenarbeit und Eigeninitiative etwas entsteht, das der ganzen Gemeinschaft zugutekommt.
LJ Bad Kleinkirchheim
Neues Gipfelkreuz am Klomnock
Auf die Idee für unser Projekt sind wir durch die Anfrage einer Privatperson gekommen. Sie hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass das Gipfelkreuz am Klomnock erneuert und wiederaufgestellt werden sollte. Da sich der Klomnock in den Nockbergen befindet und ein beliebtes Wandergebiet für Einheimische und Gäste ist, war für uns schnell klar, dass wir dieses Projekt als Landjugend gemeinsam umsetzen möchten.
Unser Ziel war es, das Gipfelkreuz als wichtigen Bestandteil des Wandergebietes und als Symbol der Region zu erhalten. Gleichzeitig möchten wir mit unserem ehrenamtlichen Einsatz zeigen, was durch Zusammenhalt und gemeinschaftliches Engagement junger Menschen möglich ist.
Bei der Umsetzung konnten wir auf die Fähigkeiten innerhalb unserer eigenen Landjugend zurückgreifen. Mehrere Mitglieder unserer Landjugend sind Zimmerer, wodurch die Beschaffung und Bearbeitung des benötigten Holzes für uns kein Problem war und schnell organisiert werden konnte. Die weiteren Arbeiten wurden gemeinsam von unseren Mitgliedern durchgeführt. Beim Aufstellen des neuen Gipfelkreuzes wurden wir vom Alpenverein tatkräftig unterstützt.
LJ Treffen
Das große Krabbeln – Projekt Hotelbau
Sommer, alles lebt und überall sind sie zu finden - unsere kleinen Freunde, die Insekten. Sie standen im Mittelpunkt unseres Tat.Ort Jugend-Projektes, bei dem wir Insektenhotels bauten.
Die Idee entstammt der Vorstandsklausur, bei der wir überlegten, wie wir unsere Gesellschaft und Umwelt nachhaltig schützen könnten. Schnell war klar, dass Insekten mehr Aufmerksamkeit und vor allem Schutz brauchen. Viele Insektenarten sind vom Aussterben bedroht. So gut wie alle leiden am Verlust von Lebensraum. Und das, obwohl sie für unsere Natur und Landwirtschaft so wichtig sind. Deswegen haben wir uns entschieden ein Zeichen zu setzen.
Mit unseren Insektenhäusern schaffen wir sichere, umweltfreundliche Nist-, Schutz, und Lebensräume. Dadurch helfen wir der Artenvielfalt, Tier- und Pflanzenwelt auf die Sprünge und bringen etwas mehr Leben in die Welt.
Außerdem lenken die Insektenhotels die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Wichtigkeit von Umwelt, Natur und Insekten. Die großen, kreativ gestalteten Häuser fallen durch die individuelle Bemalung unserer Mitglieder schon von weitem auf, wodurch Alt und Jung zum Nachdenken angeregt werden. So wird in der Gemeinde Bewusstsein für die Wundertiere geschaffen.
Was dieses Projekt besonders macht, ist die Zielgruppe. Zwar wollen wir unsere Mitbürger:innen aufklären, in erster Linie jedoch den Tieren helfen. Wir zeigen, dass wir nicht allein auf diesem Planeten sind, und uns um unsere Mitbewohner kümmern müssen.
LJ Ebene Reichenau
Vom Bauernhof zum Jausenbrot
Die Idee zu unserem Projekt entstand, da uns bewusst wurde, dass viele Kinder heute nicht mehr wissen, wo unsere täglichen Lebensmittel herkommen und welche wichtige Rolle die heimische Landwirtschaft dabei funktioniert. Deshalb wollten wir den Kindern die Herkunft unserer Lebensmittel und die Bedeutung der Landwirtschaft näherbringen.
Unser Ziel war es den Kindern regionale Landwirtschaft und Lebensmittel spielerisch und auf kindgerechte Weise zu vermitteln. Wir verbrachten einen Vormittag in der Volksschule in Ebene Reichenau, wo die Kinder anhand eines Stationenbetriebes verschiedene Bereiche der Landwirtschaft kennenlernten. Die Stationen beschäftigten sich mit den Themen: Milch, Getreide, Obst und Gemüse, Schaf und Alpaka und eine Spiel und Spaß Station durfte auch nicht fehlen. Zum Abschluss gab es eine Jause mit bäuerlichen Produkten aus der Region. Jedes Kind erhielt eine Urkunde und ein kleines Geschenk als Erinnerung. Das Einzigartige an unserem Projekt war die Verbindung von Lernen, Bewegung, Spaß und praktischen Lernen. Die Kinder konnten selbst ausprobieren, entdecken und dadurch spielerisch erfahren, wie wichtig Landwirtschaft ist.
Mobiler Thekenhänger für das Krappfeld
Die Idee für unser Projekt entstand, weil wir als Landjugend eine mobile Theke für unsere eigenen Veranstaltungen benötigten. Gleichzeitig wollten wir etwas bauen, dass auch von den Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern sowie von Vereinen aus der Umgebung genutzt werden kann. Deshalb entschieden wir uns, einen eigenen Thekenhänger für den Außenbereich zu bauen. Unser Ziel war es, eine praktische und mobile Theke zu schaffen, die bei verschiedenen Veranstaltungen eingesetzt werden kann. Der Thekenhänger steht nicht nur uns als Landjugend zur Verfügung, sondern kann auch von der Gemeinde und Vereinen aus der Umgebung genutzt werden. Damit möchten wir die Gemeinschaft unterstützen und eine Möglichkeit bieten, Veranstaltungen einfacher und besser auszustatten. Das Projekt wurde von uns gemeinsam organisiert und umgesetzt. Insgesamt waren 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran beteiligt. Wir teilten die verschiedenen Arbeiten untereinander auf und halfen uns gegenseitig beim Planen, Bauen und Gestalten des Thekenhängers. Das Besondere an unserem Projekt ist, dass wir etwas Bleibendes für jegliche Veranstaltungen geschaffen haben. Zudem haben wir als Landjugendgruppe ein Bauprojekt eigenständig geplant und umgesetzt – von der Idee bis zum Ergebnis. Dadurch entstand ein Mehrwert für viele Menschen und ein starkes Gemeinschaftserlebnis für uns.
LJ Zedlitzdorf
Würze mit Herz“ Kräutersalz für den guten Zweck
Nach dem großartigen Erfolg unseres Kräutergarten-Projekts im Jahr 2025 wollten wir dieses Jahr den nächsten Schritt gehen und ein neues Projekt ins Leben rufen. Gemeinsam mit der Gemeinde sowie der zertifizierten Kräuterpädagogin Nadine Pall entstand die Idee einer geführten Kräuterwanderung mit anschließendem Besuch in unserem Garten. Das Hauptziel dieses Tages war es, wertvolles Wissen über die Schätze der Natur praxisnah weiterzugeben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten, heimische Wildkräuter sicher zu bestimmen, ihre Heilkräfte zu verstehen und sie sinnvoll in der täglichen Küche sowie der Hausapotheke einzusetzen. Dieses neu erworbene Wissen stärkt nicht nur das Gesundheitsbewusstsein jedes Einzelnen, sondern fördert auch ein nachhaltiges Verständnis für unsere lokale Umwelt. Ein weiteres Highlight war der Verkauf vor Ort: Nach der Wanderung wurde liebevoll handgemachtes Kräutersalz und Lavendelduftsäcke aus den Pflanzen unseres eigenen Gartens gegen eine freiwillige Spende angeboten. Durch diese Aktion verknüpften wir die Wissensvermittlung direkt mit regionaler Wertschöpfung und sozialem Engagement. Den gesamten Erlös spendeten wir der Johanniter-Unfall-Hilfe Patergassen. So kommt das Projekt der Allgemeinheit gleich doppelt zugute: Es verbindet Umweltbildung mit direkter Hilfe für die Rettungskräfte unserer Region.
LJ Köstenberg
Bleib sitzen mit dein Schatzl bei Fischer`s Rstplatzl
Die Idee für unser Projekt entstand, weil am Sternberg viele Wanderer unterwegs sind und es kaum Möglichkeiten zum Ausruhen gibt. Deshalb wollten wir einen Ort schaffen, an dem man entspannen, die Natur genießen und etwas über die Umgebung erfahren kann.
Unser Rastplatz steht allen Wanderern und Besuchern offen. Neben einer Sitzmöglichkeit gibt es ein Gästebuch, Informationsschilder über heimische Pflanzen und Tiere sowie Vogelhäuschen.
Zunächst suchten wir einen geeigneten Standort, der uns freundlicherweise von der Familie Fischer zur Verfügung gestellt wurde. Gemeinsam planten wir anschließend die Gestaltung unseres Rastplatzes. Zur Umsetzung trafen wir uns regelmäßig sonntags und arbeiteten Schritt für Schritt am Projekt. Das Einzigartige an unserem Projekt ist, dass der Rastplatz noch viel schöner und besonderer geworden ist, als wir es uns am Anfang vorgestellt hatten.
Er bietet Wanderern einen Ort zum Entspannen und Abschalten, an dem sie zur Ruhe kommen und die Natur genießen können. Gleichzeitig gibt es durch die Informationsschilder auch einiges über die Pflanzen und Tiere in der Umgebung zu entdecken und zu lernen.
Besonders schön finden wir, dass unser Rastplatz nicht nur ein einfacher Ort zum Ausruhen geworden ist, sondern ein kleiner Ruhepol mitten in der Natur, an dem sich Erholung und Wissenswertes miteinander verbinden.
Durch Visit Wörthersee und die Veldner Zeitung wird unser Rastplatz einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht.