2026
LJ Wieting
Wenn Wünsche gewinnen – Kicken für den guten Zweck
Mit unserem Projekt „Wenn Wünsche gewinnen – Kicken für den guten Zweck“ haben wir gemeinsam mit dem WSG Wietersdorf ein Kleinfeld-Fußballturnier am Sportplatz Klein St. Paul, bei dem Sport, Gemeinschaft und soziales Engagement miteinander verbunden werden, veranstaltet.
Das Besondere: Unser Reinerläs vollständig an Make-A-Wish Austria gespendet. Mit unserem Losverkauf, unseren Einnahmen am Turniertag, sowie einer Spende von uns konnten wir insgesamt 3 Herzenswünsche von schwerkranken Kindern erfüllen und schenken ihnen und ihren Familien Hoffnung, Freude und unvergessliche Momente.
Unser Projekt verbindet somit sportlichen Wettbewerb mit einem klaren sozialen Mehrwert. Landjugend-Ortsgruppen aus dem Bezirk und darüber hinaus sowie Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger wurden eingeladen, sich aktiv zu beteiligen und gemeinsam Gutes zu tun.
Neben der direkten finanziellen Unterstützung für Make-A-Wish Austria stärkt das Projekt das Vereinsleben, förderte ehrenamtliches Engagement und bringt Menschen aus der Region zusammen. Das „Wieting Open“ soll zeigen, dass eine gemeinsame sportliche Veranstaltung weit mehr bewirken kann als nur spannende Spiele – nämlich konkrete Hilfe für schwerkranke Kinder und ein starkes Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt.
LJ Preitenegg
Schule im Wald – Zwischen Wurzeln und Wissen
Die Idee zum Waldklassenzimmer entstand aus dem Wunsch, Waldpädagogik zu fördern, die in Österreich noch jung und wenig verbreitet ist – die Volksschule Preitenegg möchte hier Vorreiterin sein. Zielgruppe sind alle Kinder der Volksschule Preitenegg: Sie sollen regelmäßig, idealerweise wöchentlich, Unterricht mitten im Wald erleben. Studien zeigen, dass schon 20 Minuten in der Natur die Konzentration von Kindern nachweislich verbessern – zusätzlich stärkt der Waldunterricht Kreativität und soziales Miteinander. Organisiert haben wir das Projekt in enger Zusammenarbeit mit Volksschule, Gemeinde und Pfarre Preitenegg: Nach der gemeinsamen Projektbesprechung im April 2026 übernahm die Landjugend ehrenamtlich Planung, Ressourcenplanung und den Bau von Tischen und Bänken – das Holz stammt vollständig aus der 2019 sanierten alten Volksschule, es wurde kein neues Material gekauft. Das Einzigartige an unserem Projekt: Es ist das erste Waldklassenzimmer dieser Art in Kärnten – ein dauerhafter, fix ausgestatteter Lernort statt eines einmaligen Ausflugs, vollständig aus wiederverwendetem Material entstanden.
LJ Himmelberg
Himmelberg bewegt – Körper und Geist belebt
„Himmelberg bewegt – Körper und Geist belebt“: diese Idee wurde vom heurigen Landesprojekt inspiriert, dadurch kamen wir auf die Themenbereiche Sport, Gesellschaft & Gesundheit. Eine Projektreihe in der Gemeinde war etwas, dass wir uns schon vorher überlegt haben im Rahmen eines Projekts umzusetzen. Unser Ziel war es, den Bürger*innen unserer Gemeinde Möglichkeiten zu bieten, um Gesundheitsbewusstsein zu stärken, gesunde Nachhaltigkeit zu fördern und Menschen zu begeistern und zusammen zu bringen. Egal ob Jung oder Alt – jede Gesellschaftsgruppe war herzlich willkommen. Die Organisation des Projekts übernahm das Projektteam des Vorstands, gemeinsam sammelten wir Ideen, organisierten die professionellen Referent*innen und kollaborierten mit unserer Gemeinde für Räumlichkeiten in der Volksschule Himmelberg und einer gemeinsamen Initiative im Rahmen von „Gesunde Gemeinde“ und dem Land Kärnten für die Teilnahme als „gesunder Verein“. Einzigartig an unserem Projekt ist die Gemeinnützigkeit und hohe Zugänglichkeit für unsere Gemeindebürger*innen: alle Kurse waren kostenlos zu besuchen und über einen Postwurf wurde jeder Haushalt kontaktiert. Somit können wir stolz verzeichnen, dass zahlreiche Personen teilgenommen haben. Uns erreichte viel Begeisterung über unser Projekt und auch mehrere Medien (MeinBezirk, Kleine Zeitung, …) berichteten darüber. Wir stolz, so zu einem positiven und engagiertem Image der Landjugend beigetragen zu haben.
LJ Straßburg
Gartengestaltung der Kindergruppe Straßburg
Ausgangspunkt unseres Tat.Ort Jugend-Projektes war der Außenbereich der Kindergruppe Burgspatzen in Straßburg. Gemeinsam mit der Stadtgemeinde Straßburg und der Kindergruppe wollten wir diesen zu einem sicheren, kinderfreundlichen und naturnahen Erlebnisraum weiterentwickeln. Ziel war es, Bewegung und Spiel im Freien zu fördern, das Naturbewusstsein zu stärken und gleichzeitig einen nachhaltigen Mehrwert für die Kinder und die Gemeinde zu schaffen.
Mit 20 Helferinnen und Helfern wurde das Projekt in mehreren Arbeitsschritten umgesetzt. Eine neue Spielhütte wurde aufgebaut, gestrichen und mit Dachpappe versehen, ein Hochbeet errichtet, Fallschutzmatten verlegt und bestehende Elemente im Garten nachhaltig renoviert. Durch das Hochbeet können die Kinder künftig spielerisch den bewussten Umgang mit Pflanzen kennenlernen.
So entstand in enger Zusammenarbeit von Landjugend, Gemeinde und Kindergruppe ein langfristig nutzbarer Erlebnisraum, der Gemeinschaft, Naturerfahrung und Sicherheit vereint.
LJ St. Urban
Sport verbindet Generationen – St.Urban bewegt sich
Mit unserem Projekt „Sport verbindet Generationen – St. Urban bewegt sich“ wollten wir durch gemeinsame Bewegung Begegnungen schaffen und die Gemeinschaft in St. Urban stärken. Unsere Idee war, nicht nur eine bestimmte Altersgruppe anzusprechen, sondern die gesamte Bevölkerung – Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Personen – aktiv miteinzubeziehen. Dafür organisierten rund 25 Mitglieder unserer Landjugend drei unterschiedliche Projektbereiche: einen Gemeindewandertag mit rund 50 Teilnehmer:innen, gemeinsame Tanznachmittage mit Senior:innen sowie ein sportliches Schulfest mit zehn Bewegungsstationen für über 70 Kinder. Gemeinsam investierten wir rund 204 ehrenamtliche Stunden in Planung und Umsetzung und arbeiteten dabei eng mit Gemeinde, Volksschule, Pensionistenverein und weiteren Unterstützern zusammen. Das Einzigartige an unserem Projekt ist, dass aus gemeinsamen Aktivitäten nachhaltige Traditionen entstanden sind: Der Gemeindewandertag wurde in den Gemeindekalender aufgenommen und findet künftig jährlich statt. Auch aus einem geplanten Tanznachmittag wurden aufgrund der großen Begeisterung fünf gemeinsame Tanznachmittage inklusive Austausch mit unseren älteren Personen. So hat unser Projekt nicht nur Menschen bewegt, sondern Generationen dauerhaft mit einander verbunden.
LJ Pölling
Erneuerung des Spielplatzes der Gemeinde St. Andrä
Die Idee für unser Spielplatz-Projekt entstand, durch die Gemeinde St. Andrä, dass es in unserer Umgebung einen Spielplatz gibt, der verbessert und attraktiver gestaltet werden könnte. Wir wollten nicht nur über mögliche Veränderungen sprechen, sondern selbst aktiv werden und einen Beitrag für unsere Gemeinde leisten.
Unser Ziel war es, den Spielplatz zu einem schöneren, sichereren und abwechslungsreicheren Ort für Kinder zu machen. Dabei wollten wir besonders die Bedürfnisse von Kindern und Familien berücksichtigen und gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl stärken.
Für die Umsetzung haben wir unser Projekt gemeinsam geplant und die Aufgaben untereinander aufgeteilt. Wir haben Ideen gesammelt, besprochen, was auf dem Spielplatz verbessert werden kann, und anschließend die einzelnen Schritte organisiert und umgesetzt. Dabei war uns wichtig, möglichst viele eigene Ideen einzubringen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Das Besondere an unserem Projekt ist, dass wir nicht nur etwas für uns selbst gemacht haben, sondern einen Ort verbessert haben, der von vielen Kindern und Familien genutzt wird. Wir konnten erleben, dass aus einer gemeinsamen Idee durch Zusammenarbeit und Eigeninitiative etwas entsteht, das der ganzen Gemeinschaft zugutekommt.
LJ Bad Kleinkirchheim
Neues Gipfelkreuz am Klomnock
Auf die Idee für unser Projekt sind wir durch die Anfrage einer Privatperson gekommen. Sie hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass das Gipfelkreuz am Klomnock erneuert und wiederaufgestellt werden sollte. Da sich der Klomnock in den Nockbergen befindet und ein beliebtes Wandergebiet für Einheimische und Gäste ist, war für uns schnell klar, dass wir dieses Projekt als Landjugend gemeinsam umsetzen möchten.
Unser Ziel war es, das Gipfelkreuz als wichtigen Bestandteil des Wandergebietes und als Symbol der Region zu erhalten. Gleichzeitig möchten wir mit unserem ehrenamtlichen Einsatz zeigen, was durch Zusammenhalt und gemeinschaftliches Engagement junger Menschen möglich ist.
Bei der Umsetzung konnten wir auf die Fähigkeiten innerhalb unserer eigenen Landjugend zurückgreifen. Mehrere Mitglieder unserer Landjugend sind Zimmerer, wodurch die Beschaffung und Bearbeitung des benötigten Holzes für uns kein Problem war und schnell organisiert werden konnte. Die weiteren Arbeiten wurden gemeinsam von unseren Mitgliedern durchgeführt. Beim Aufstellen des neuen Gipfelkreuzes wurden wir vom Alpenverein tatkräftig unterstützt.
LJ Treffen
Das große Krabbeln – Projekt Hotelbau
Sommer, alles lebt und überall sind sie zu finden - unsere kleinen Freunde, die Insekten. Sie standen im Mittelpunkt unseres Tat.Ort Jugend-Projektes, bei dem wir Insektenhotels bauten.
Die Idee entstammt der Vorstandsklausur, bei der wir überlegten, wie wir unsere Gesellschaft und Umwelt nachhaltig schützen könnten. Schnell war klar, dass Insekten mehr Aufmerksamkeit und vor allem Schutz brauchen. Viele Insektenarten sind vom Aussterben bedroht. So gut wie alle leiden am Verlust von Lebensraum. Und das, obwohl sie für unsere Natur und Landwirtschaft so wichtig sind. Deswegen haben wir uns entschieden ein Zeichen zu setzen.
Mit unseren Insektenhäusern schaffen wir sichere, umweltfreundliche Nist-, Schutz, und Lebensräume. Dadurch helfen wir der Artenvielfalt, Tier- und Pflanzenwelt auf die Sprünge und bringen etwas mehr Leben in die Welt.
Außerdem lenken die Insektenhotels die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Wichtigkeit von Umwelt, Natur und Insekten. Die großen, kreativ gestalteten Häuser fallen durch die individuelle Bemalung unserer Mitglieder schon von weitem auf, wodurch Alt und Jung zum Nachdenken angeregt werden. So wird in der Gemeinde Bewusstsein für die Wundertiere geschaffen.
Was dieses Projekt besonders macht, ist die Zielgruppe. Zwar wollen wir unsere Mitbürger:innen aufklären, in erster Linie jedoch den Tieren helfen. Wir zeigen, dass wir nicht allein auf diesem Planeten sind, und uns um unsere Mitbewohner kümmern müssen.
LJ Ebene Reichenau
Vom Bauernhof zum Jausenbrot
Die Idee zu unserem Projekt entstand, da uns bewusst wurde, dass viele Kinder heute nicht mehr wissen, wo unsere täglichen Lebensmittel herkommen und welche wichtige Rolle die heimische Landwirtschaft dabei funktioniert. Deshalb wollten wir den Kindern die Herkunft unserer Lebensmittel und die Bedeutung der Landwirtschaft näherbringen.
Unser Ziel war es den Kindern regionale Landwirtschaft und Lebensmittel spielerisch und auf kindgerechte Weise zu vermitteln. Wir verbrachten einen Vormittag in der Volksschule in Ebene Reichenau, wo die Kinder anhand eines Stationenbetriebes verschiedene Bereiche der Landwirtschaft kennenlernten. Die Stationen beschäftigten sich mit den Themen: Milch, Getreide, Obst und Gemüse, Schaf und Alpaka und eine Spiel und Spaß Station durfte auch nicht fehlen. Zum Abschluss gab es eine Jause mit bäuerlichen Produkten aus der Region. Jedes Kind erhielt eine Urkunde und ein kleines Geschenk als Erinnerung. Das Einzigartige an unserem Projekt war die Verbindung von Lernen, Bewegung, Spaß und praktischen Lernen. Die Kinder konnten selbst ausprobieren, entdecken und dadurch spielerisch erfahren, wie wichtig Landwirtschaft ist.
LJ Krappfeld
Mobiler Thekenhänger für das Krappfeld
Die Idee für unser Projekt entstand, weil wir als Landjugend eine mobile Theke für unsere eigenen Veranstaltungen benötigten. Gleichzeitig wollten wir etwas bauen, dass auch von den Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern sowie von Vereinen aus der Umgebung genutzt werden kann. Deshalb entschieden wir uns, einen eigenen Thekenhänger für den Außenbereich zu bauen. Unser Ziel war es, eine praktische und mobile Theke zu schaffen, die bei verschiedenen Veranstaltungen eingesetzt werden kann. Der Thekenhänger steht nicht nur uns als Landjugend zur Verfügung, sondern kann auch von der Gemeinde und Vereinen aus der Umgebung genutzt werden. Damit möchten wir die Gemeinschaft unterstützen und eine Möglichkeit bieten, Veranstaltungen einfacher und besser auszustatten. Das Projekt wurde von uns gemeinsam organisiert und umgesetzt. Insgesamt waren 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran beteiligt. Wir teilten die verschiedenen Arbeiten untereinander auf und halfen uns gegenseitig beim Planen, Bauen und Gestalten des Thekenhängers. Das Besondere an unserem Projekt ist, dass wir etwas Bleibendes für jegliche Veranstaltungen geschaffen haben. Zudem haben wir als Landjugendgruppe ein Bauprojekt eigenständig geplant und umgesetzt – von der Idee bis zum Ergebnis. Dadurch entstand ein Mehrwert für viele Menschen und ein starkes Gemeinschaftserlebnis für uns.
LJ Zedlitzdorf
Würze mit Herz“ Kräutersalz für den guten Zweck
Nach dem großartigen Erfolg unseres Kräutergarten-Projekts im Jahr 2025 wollten wir dieses Jahr den nächsten Schritt gehen und ein neues Projekt ins Leben rufen. Gemeinsam mit der Gemeinde sowie der zertifizierten Kräuterpädagogin Nadine Pall entstand die Idee einer geführten Kräuterwanderung mit anschließendem Besuch in unserem Garten. Das Hauptziel dieses Tages war es, wertvolles Wissen über die Schätze der Natur praxisnah weiterzugeben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten, heimische Wildkräuter sicher zu bestimmen, ihre Heilkräfte zu verstehen und sie sinnvoll in der täglichen Küche sowie der Hausapotheke einzusetzen. Dieses neu erworbene Wissen stärkt nicht nur das Gesundheitsbewusstsein jedes Einzelnen, sondern fördert auch ein nachhaltiges Verständnis für unsere lokale Umwelt. Ein weiteres Highlight war der Verkauf vor Ort: Nach der Wanderung wurde liebevoll handgemachtes Kräutersalz und Lavendelduftsäcke aus den Pflanzen unseres eigenen Gartens gegen eine freiwillige Spende angeboten. Durch diese Aktion verknüpften wir die Wissensvermittlung direkt mit regionaler Wertschöpfung und sozialem Engagement. Den gesamten Erlös spendeten wir der Johanniter-Unfall-Hilfe Patergassen. So kommt das Projekt der Allgemeinheit gleich doppelt zugute: Es verbindet Umweltbildung mit direkter Hilfe für die Rettungskräfte unserer Region.
LJ Köstenberg
Bleib sitzen mit dein Schatzl bei Fischer`s Rstplatzl
Die Idee für unser Projekt entstand, weil am Sternberg viele Wanderer unterwegs sind und es kaum Möglichkeiten zum Ausruhen gibt. Deshalb wollten wir einen Ort schaffen, an dem man entspannen, die Natur genießen und etwas über die Umgebung erfahren kann.
Unser Rastplatz steht allen Wanderern und Besuchern offen. Neben einer Sitzmöglichkeit gibt es ein Gästebuch, Informationsschilder über heimische Pflanzen und Tiere sowie Vogelhäuschen.
Zunächst suchten wir einen geeigneten Standort, der uns freundlicherweise von der Familie Fischer zur Verfügung gestellt wurde. Gemeinsam planten wir anschließend die Gestaltung unseres Rastplatzes. Zur Umsetzung trafen wir uns regelmäßig sonntags und arbeiteten Schritt für Schritt am Projekt. Das Einzigartige an unserem Projekt ist, dass der Rastplatz noch viel schöner und besonderer geworden ist, als wir es uns am Anfang vorgestellt hatten.
Er bietet Wanderern einen Ort zum Entspannen und Abschalten, an dem sie zur Ruhe kommen und die Natur genießen können. Gleichzeitig gibt es durch die Informationsschilder auch einiges über die Pflanzen und Tiere in der Umgebung zu entdecken und zu lernen.
Besonders schön finden wir, dass unser Rastplatz nicht nur ein einfacher Ort zum Ausruhen geworden ist, sondern ein kleiner Ruhepol mitten in der Natur, an dem sich Erholung und Wissenswertes miteinander verbinden.
Durch Visit Wörthersee und die Veldner Zeitung wird unser Rastplatz einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht.
LJ Meiselding
„Ein Ort voller Erinnerungen – bereit für neue Geschichten.“
Unser Tat.Ort Jugend Projekt entstand aus einem besonderen Anlass: Die Vereinshalle Meiselding feiert 2026 ihr 30-jähriges Bestehen. Bereits 1996 wurde sie von allen örtlichen Vereinen gemein sam errichtet. Dieser Gemeinschaftsgedanke hat uns inspiriert, 30 Jahre später wieder gemeinsam anzupacken und die Halle für die Zukunft zu erhalten. Unser Ziel war es, die Vereinshalle durch Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten aufzuwer ten und ihren Wert als Mittelpunkt des Dorflebens zu stärken. Dabei wollten wir alle Generationen einbinden und besonders die Jugend für Ehrenamt, Gemeinschaft und gelebte Tradition begeis tern. Organisiert wurde das Projekt gemeinsam mit den örtlichen Vereinen. Die Arbeiten wurden ehren amtlich durchgeführt und von vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern unterstützt. So wurde die Renovierung selbst zu einem Zeichen des Zusammenhalts. Einzigartig macht unser Projekt die Verbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Wir erhalten einen Ort, der vor 30 Jahren gemeinsam geschaffen wurde, und geben ihn an die nächste Generation weiter. Ein besonderer Höhepunkt ist der Kinderauftanz, für den ab September geprobt wird und der beim Hallenjubiläum am 24. Oktober 2026 stattfindet. Kinder aus der Gemeinde wer den damit auf einer Bühne stehen, auf der bereits ihre Eltern und Großeltern gefeiert haben. Unser Projekt zeigt: Gemeinschaft lebt weiter, wenn jede Generation ihren Teil beiträgt.
LJ Trebesing
Eine Drachenhöhle für den Energie Erlebnisweg
Die Idee für unser Projekt entstand, als der jahrzehntealte Drache am Energie Erlebnisweg in Tre besing baufällig wurde. Für viele von uns war er eine schöne Kindheitserinnerung an die frühere Märchenwandermeile. Da der Drache dringend renoviert werden musste, wollten wir als Landju gend gemeinsam etwas Neues daraus schaffen. Unser Ziel war es, die Geschichte des alten Drachens zu bewahren und gleichzeitig ein neues Er lebnis für Kinder, Familien und Touristen zu schaffen. Deshalb verwandelten wir seine Grundstruk tur in eine begehbare Drachenhöhle. Organisiert wurde das Projekt von 15 Landjugendmitgliedern. Die Planung erfolgte über Vor standssitzungen und eine eigene WhatsApp-Gruppe. Vier Tage lang arbeiteten wir ehrenamtlich an der Umsetzung. Kopf und Beine des alten Drachens wurden entfernt, der restliche Drache reno viert und mit einem neuen Holzeingang sowie einer grauen Steinoptik gestaltet. Trotz einer Lie ferverzögerung bei der Farbe konnten wir die Arbeiten rechtzeitig zum Saisonstart abschließen. Das Einzigartige an unserem Projekt ist, dass wir aus einer alten, baufälligen Figur etwas völlig Neues geschaffen haben, ohne ihre Geschichte zu verlieren. Beim Durchgehen ertönen sogar Dra chengeräusche. So haben wir nicht nur eine Höhle gebaut, sondern ein Stück unserer Kindheit be wahrt und gleichzeitig einen neuen Erlebnisort für die Gemeinde geschaffen.
LJ Guttaring
„Geschichte im Glas“
Im Rahmen des Projekts „Geschichte im Glas" wurden Linsen gesammelt, in kleine Gläser abgefüllt und mit einem ansprechenden Design gestaltet. Jedes Glas erhielt einen QR-Code, über den man direkt zur Sage „Die steinernden Linsen von Guttaring" gelangt. Die Gläser werden im Ort sowie in örtlichen Gasthäusern verteilt, damit Bevölkerung und Besucher die regionale Sage kennenlernen und ein Stück Guttaring mitnehmen können. Ziel ist es, die Sage wieder ins Bewusstsein zu rücken und damit einen wichtigen Teil der Heimatgeschichte zu bewahren. Gleichzeitig soll das Interesse an regionaler Kultur und Tradition gestärkt und das Gemeinschaftsgefühl gefördert werden. Unterstützt wird das Projekt durch die Gemeinde und örtliche Gasthäuser. Das Besondere ist die Verbindung einer regionalen Sage mit einem greifbaren Produkt und einem QR-Code, der direkt zur Geschichte führt. So wird das kulturelle Erbe auf' kreative und moderne Weise vermittelt und für verschiedene Generationen zugänglich gemacht.
LJ Moosburg
Generationen verbinden
Zum Anlass unseres 65-Jahr-Jubiläums haben wir uns eine Frage gestellt: Wer sind eigentlich die Menschen, die unsere Landjugend gegründet und vor uns geprägt haben? Das Projekt „Generationen verbinden“ bringt Jugendliche aus Moosburg und Bewohnerinnen und Bewohner des Altersheims Tigring zusammen. Das Ziel ist, einen gemeinsamen Tag voller Begegnungen, Freude und abwechslungsreicher Aktivitäten zu gestalten. Bei Musik, Tanz, Spielen, Tieren und gemeinsamen Gesprächen entsteht Raum für persönliche Begegnungen und den Austausch zwischen den Generationen. Das Besondere am Projekt ist die Verbindung von Jung und Alt: Wir bringen unsere Energie, neue Ideen und Fähigkeiten ein, während die älteren Menschen ihre Lebenserfahrungen, Geschichten und Erinnerungen teilen. Dadurch können gegenseitiges Verständnis, Respekt, Hilfsbereitschaft und Gemeinschaft gefördert werden. Gleichzeitig stärkt das Projekt das soziale Miteinander in der Region. Der gemeinsame Tag soll den Bewohnerinnen und Bewohnern des Altenheims Abwechslung und schöne Erinnerungen schenken und den Landjugendmitgliedern zeigen, wie wertvoll ein generationenübergreifender Austausch für eine lebendige und menschliche Gemeinschaft ist.
LJ Dellach im Drautal
Auf’m richtigen Weg mit der Landjugend
Bei unserer Jahreshauptversammlung hat uns unser Bürgermeister auf die Idee gebracht, die Wanderwege in unserer Gemeinde neu zu markieren. Unser Ziel war es, die Wegmarkierungen zu erneuern und dadurch eine bessere Orientierung für Wanderer zu schaffen. Besonders wichtig war uns das, da es in unserer Gemeinde aufgrund der zahlreichen Gasthöfe und des Campingplatzes viele Urlauber gibt, die wandern gehen. Für die Organisation vereinbarten wir zunächst einen passenden Termin und legten die Wanderrouten fest. Anschließend teilten wir die Gruppen ein und sorgten dafür, dass jede Gruppe das notwendige Werkzeug und ausreihend Farbe zur Verfügung hatte. Das Besondere an unserem Projekt ist, dass unsere Arbeit einen direkten Nutzen für die Gemeinde hat. Durch die neu markierten Wanderwege können Wanderer nun den Weg besser finden. Dadurch leisten wir auch einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Wanderer.
LJ Metnitz
Neue Spielhütte für neue LANDJUGENDGENERATION
Wie seid ihr auf die Projektidee gekommen?
Wir sind auf unser Projekt gekommen, da wir gehört haben, dass es im Kindergarten an Platz für Spielsachen für draußen mangelt und die alte Spielhütte schon sehr veraltet ist. Da haben wir uns gleich mit der Kindergartenleitung in Kontakt gesetzt und mit der Planung begonnen.
Welches Ziel/ welchen Nutzen habt ihr mit eurem Projekt verfolgt?
Ziel war es, die Kinder schon in jungen Jahren mit der Landjugend in Kontakt zu bringen, um sie so später leichter dazu begeistern zu können.
Wie habt ihr euer Projekt organisiert?
Wir haben uns mit der Kindergartenleitung in Kontakt gesetzt, einen Termin verabredet und unsere Burschen haben bis dorthin die benötigten Materialien organisiert und dann sind wir schon durchgestartet.
Was ist das Einzigartige an eurem Projekt? (Ist es die Idee? Ist es die Teilnehmerzahl? Ist es ein unerwartetes Ergebnis?)
Das einzigartige daran ist, dass diese Hütte viele weitere Generationen mit der Landjugend verbinden und eine sehr lange Nutzungsdauer haben wird. Ein unerwartetes Ergebnis war die Freude der Eltern beim Kindergartensommerfest und die Begeisterung dafür, dass ihre Kinder in Zukunft sicher einmal Landjugend-Mitglied werden.
LJ Eberstein
Unser Vereinsraum in neuem Glanz
Unser Probelokal im Kulturhaus Eberstein ist ein wichtiger Treffpunkt für unsere Landjugend. Da der Raum regelmäßig für Tanzproben, Vorbereitungen und Veranstaltungen wie unsere Disco genutzt wird, war eine gründliche Auffrischung notwendig. Die Idee entstand aus dem Wunsch, den Raum wieder sauber, gepflegt und langfristig gut nutzbar zu machen. Gleichzeitig sollte der Fluchtweg an die aktuellen Brandschutzvorschriften angepasst und damit die Sicherheit verbessert werden. Gemeinsam mit der Gemeinde organisierten wir die Arbeiten und übernahmen die notwendigen Reinigungs-, Erneuerungs- und Ausbesserungsarbeiten. Dabei stand vor allem das gemeinsame Anpacken im Vordergrund. Unser Ziel war es, einen funktionalen und sicheren Raum zu schaffen, in dem sich unsere Mitglieder wohlfühlen und der auch von anderen Nutzerinnen und Nutzern des Kulturhauses verwendet werden kann. Besonders ist, dass wir mit eigenem ehrenamtlichem Einsatz einen Raum erhalten und aufwerten, der für unser Vereinsleben eine große Bedeutung hat. So wurde aus einem notwendigen Arbeitseinsatz ein gemeinsames Projekt, das den Zusammenhalt unserer Gruppe stärkt.
LJ Pisweg
„Vom Feld ins Glas“ Regionale Lebensmittel hautnah erleben!
Wie entsteht aus Erdbeeren Marmelade, aus Dinkel ein Semmerl und aus Schlagobers echte Butter? Genau das wollten wir im Rahmen unseres Projekttages „Vom Feld ins Glas“ mit Kindern aus unserer Gemeinde herausfinden!
Unsere Projektidee entstand aus dem Wunsch, Kindern den Bezug zu regionalen und saisonalen Lebensmitteln auf spielerische Weise näherzubringen. Das Ziel war es, den Kindern zu zeigen, woher regionale Lebensmittel kommen und wie einfach diese verarbeitet werden können. Gleichzeitig wollten wir den bewussten Umgang mit Lebensmitteln fördern sowie Gemeinschaft, Teamarbeit und Kreativität stärken.
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Gurk und der Plantage Prettner wurde das Projekt in die Tat umgesetzt. Gemeinsam mit den Kindern wurde fleißig geschnippelt, geknetet und geschüttelt: Aus regionalen Produkten entstand köstliche Marmelade, Dinkelsemmerl und geschüttelte Butter. Neben dem Herstellen einer nachhaltigen Frühstücksjause standen auch Spiel und Spaß auf dem Programm. Mit viel Kreativität gestalteten die Kinder auch ihre eigenen Marmeladenetiketten.
Die Besonderheit unseres Projektes liegt in der Verknüpfung von Lebensmittelverarbeitung und Gemeinschaft. Die Kinder konnten nicht nur saisonale Produkte näher kennenlernen, sondern selbst auch aktiv werden und erleben, wie aus frischen Zutaten ein fertiges Lebensmittel entstehen kann. Dadurch wurde Lernen mit allen Sinnen spürbar – für Groß und Klein, mit praktischer Erfahrung und einem gemeinsamen Erlebnis!
Ein Bankerl für Generationen
Am Dorfplatz der Oberen Fellach, wo auch unser Kirchtag und Erntedankfest stattfindet, gab es angrenzend an einen alten Baum einen Holztisch und zwei Bänke. Dieser Platz war der zentrale Treffpunkt für alle Fellacher Vereine, sprich für die Landjugend, die Schuplattler Bankl Buam (wessen Name von dieser alten Bank abstammt), die Sängerrunde usw. Ob fürs Blumenbinden an unserem Kirchtag, für jegliche Vorstandssitzungen oder aber für ein gemütliches Zusammensitzen mit den früheren Generationen und Aufwühlen alter Geschichten- unser Platzl war DER Gemeinschaftspunkt unter uns Fellachern.
Wenn man die ehemaligen Lj Mitglieder oder angrenzenden Bauern fragt, gab es diesen Platz schon immer- und das sah man dem Tisch und den Bänken auch an… Noch vor unserem Kirchtag musste alles entfernt werden, weil es schon morsch war und kurz vorm Zerfall stand. So haben wir uns gedacht, dass wir unseren Gemeinschaftspunkt nicht einfach aufgeben dürfen und um seinen Erhalt kämpfen müssen. So entstand die Idee zu unserem Tat.Ort Jugend Projekt- Ein Bankerl für Generationen.
Gemeinsam haben wir geplant, gezeichnet und uns öfters getroffen, um die Holzbretter zu schneiden, hobeln und in Form bringen. Zwei Tage lang haben wir vor Ort am Dorfplatz alles weitergeschnitten, zusammengeschraubt und fertiggestellt.
Unser Projekt ist einzigartig, weil wir mit viel Überlegung, Zeit und vielen Händen gemeinsam etwas geschaffen haben, dass den Zusammenhalt zwischen unterschiedlichen Generationen erhält.
LJ Frauenstein
Wald erleben – Natur verstehen
Unser diesjähriges Projekt entstand aus dem Wunsch, Kindern bereits früh einen bewussten Zugang zu unseren heimischen Wäldern zu ermöglichen. Die Idee entwickelte sich aus unserem Interesse an Forstwirtschaft und Waldpädagogik und dem Wunsch, dieses Wissen kindgerecht und mit viel praktischem Erleben weiterzugeben
Unser Ziel war es, den Wald spielerisch erlebbar zu machen und gleichzeitig Interesse, Wertschätzung und Bewusstsein für diesen wertvollen Lebensraum zu schaffen. Gemeinsam mit dem Kindergarten Kraig und dem Kindergarten Dreifaltigkeit gestalteten wir zwei abwechslungsreiche Vormittage rund um Waldpädagogik und Naturerlebnis.
Für die fachliche Planung und Gestaltung arbeiteten wir mit einem Waldpädagogik-Experten zusammen. Gemeinsam entwickelten wir verschiedene Stationen und Spiele, die von unseren Mitgliedern vorbereitet und betreut wurden. Die Kinder konnten selbst entdecken, ausprobieren und so spielerisch Wissenswertes über den Wald, seine Bewohner und seine Bedeutung erfahren.
Das Besondere an unserem Projekt ist die Verbindung von fachlicher Waldpädagogik, praktischer Erfahrung und kindgerechter Durchführung. Durch die Zusammenarbeit mit zwei Kindergärten und einem Experten konnten wir Wissen an die nächste Generation weitergeben und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zur Umweltbildung in unserer Gemeinde leisten. Unser Projekt zeigt, dass Naturbewusstsein dort beginnt, wo Kinder ihre Umwelt selbst erleben, entdecken und verstehen.
LJ Granitztal
Muttertagsfeier mit dem Kindergarten
Die Idee für unser Projekt entstand aus dem Wunsch, Generationen miteinander zu verbinden und Müttern anlässlich zum Muttertag eine Freude zu bereiten und Wertschätzung gegenüberzubringen. Wir, als Landjugend wollten nicht nur bei einer Veranstaltung anwesend sein, sondern selbst Verantwortung dafür übernehmen und einen schönen, gemeinsamen Tag für Kinder, Mütter und Familien vorbereiten.
Unsere verfolgten Ziele waren es, die Gemeinschaft zu stärken, Wertschätzung zu zeigen und die Sozialkompetenzen zu stärken. Die Familien erlebten gemeinsam eine besondere Feier, während wir als Landjugend wichtige Erfahrungen in verschiedenen Bereichen, wie Teamarbeit oder Organisation sammeln konnten.
Wir haben das Projekt gemeinsam organisiert und geplant, des Weiteren übernahmen wir die Gestaltung, die Aktivitäten, wie den 4er Cup für die Familien als Besonderheit des Festes. Wichtig dabei waren Eigeninitiative, Kreativität und Zusammenarbeit im Verein.
Das Einzigartige an unserem TatOrt-Jugend Projekt ist die Verbindung zwischen Jugendlichen und Kindern, welche im Alltag eher selten stattfindet, weiters verbanden wir den emotionalen Anlass, den Muttertag, mit unserem Projekt.
Wir erlebten wie viel Freude unser Einsatz Anderen bereitet hat, dadurch bildete sich ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl bei uns im Verein, aber auch zwischen den diversen Generationen.
LJ Brückl
Bee happy – Ein Zuhause für Bienen
Als Landjugend wollten wir gemeinsam ein Projekt umsetzen, mit dem wir einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt und insbesondere zum Erhalt der Bienen leisten können. Dabei entstand die Idee, Bienen ein neues Zuhause zu schaffen und gleichzeitig ihren Lebensraum schöner zu gestalten.
Gemeinsam haben wir einen geeigneten Platz für einen Bienenstock ausgewählt und diesen für die Bienen vorbereitet. Um das neue Zuhause zusätzlich aufzuwerten und den Bienen ausreichend Nahrung zur Verfügung zu stellen, haben wir die Umgebung mit verschiedenen Blumensamen bepflanzt. So soll eine bunte Blumenwiese entstehen, die nicht nur den Bienen zugutekommt, sondern auch die Landschaft verschönert.
Unser Ziel war es, mit einfachen, aber nachhaltigen Maßnahmen etwas für unsere Umwelt zu tun und gleichzeitig das Bewusstsein für die Bedeutung der Bienen zu stärken.
Das Besondere an unserem Projekt ist für uns vor allem der Gemeinschaftsgedanke. Als Landjugend haben wir gemeinsam geplant, angepackt und etwas geschaffen, das auch langfristig bestehen bleibt. Mit unserem Tat.Ort-Jugend-Projekt möchten wir zeigen, dass jeder einen kleinen Beitrag zum Schutz unserer Natur leisten kann.
LJ Magdalensberg
Tag der Biene
Zwei unserer Mitglieder nahmen an der Agrarkreissitzung der Landjugend Kärnten teil, bei der die Themen Imkerei und Bienen behandelt wurden. Dadurch entstand die Idee, Kindern die Bedeutung der Bienen näherzubringen und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag für unsere Gemeinde zu leisten.
Ziel unseres Projektes war es, das Bewusstsein für Umwelt- und Naturschutz zu stärken, Lebensraum für Bienen und andere Insekten zu schaffen sowie Wissen auf spielerische Weise zu vermitteln. Die Hauptzielgruppe waren die Kinder der Volksschule Magdalensberg, darüber hinaus profitierte auch die Gemeinde von unserem Projekt.
Gemeinsam mit der Volksschule Magdalensberg, der Gemeinde Magdalensberg und der Imkerschule Kärnten organisierten wir einen abwechslungsreichen Projekttag. Die Kinder konnten Honig verkosten, mehr über den Bienenstock und die Arbeit der Imker erfahren. Leider konnten die Kinder wegen Schlechtwetter keine Blumensamen säen.
Das Besondere an unserem Projekt war die Verbindung von Umweltbildung, aktivem Naturschutz und praktischem Erleben. Die Kinder wurden nicht nur informiert, sondern konnten selbst mitarbeiten und die Welt der Bienen hautnah kennenlernen. Dadurch entstand ein nachhaltiger Mehrwert für die Kinder, die Natur und die gesamte Gemeinde.
LJ Maria Rojach
Wir bringen Farbe ins Spiel
Die Idee für unser Projekt entstand aus dem Wunsch, das Gelände des Tennisvereins Maria Rojach gemeinsam mit den örtlichen Vereinen zu verschönern. Ausgangspunkt war ein Container, der bisher lediglich als Abstellraum genutzt wurde und durch eine kreative Gestaltung zu einem freundlichen Blickfang werden sollte.
Unser Ziel war es, nicht nur das Vereinsgelände optisch aufzuwerten, sondern vor allem Gemeinschaft und Zusammenhalt in unserer Gemeinde zu fördern. Dabei wollten wir besonders die Kinder des Tennisvereins miteinbinden und ihnen die Möglichkeit geben, ihre eigenen Ideen kreativ umzusetzen. So sollte ein Projekt entstehen, an dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam mitwirken.
Die Umsetzung wurde von der Landjugend Maria Rojach gemeinsam mit dem Tennisverein organisiert. Neben dem Bemalen des Containers sorgten ein Kuchenbuffet, Frankfurter und Getränke für einen abwechslungsreichen und gemütlichen Projekttag.
Das Besondere an unserem Projekt ist die Verbindung von kreativer Gestaltung und gelebter Gemeinschaft. Aus einem einfachen Abstellcontainer entstand durch ehrenamtliches Engagement ein farbenfroher Blickfang. Gleichzeitig wurde ein Ort geschaffen, an dem mehrere Generationen gemeinsam aktiv waren und ihre Ideen einbringen konnten.
LJ Bezirk Villach
SAMMA UNS EHRLICH...
Mit unserem TatOrt Jugend Projekt „Samma uns ehrlich“ wollten wir unseren Mitgliedern im Bezirk Villach zeigen, wie vielfältig die Landjugend sein kann und welche Möglichkeiten es gibt, sich über die klassischen Aktivitäten hinaus einzubringen. Deshalb setzten wir in allen sechs Schwerpunkten mindestens ein Projekt um.
Die Bandbreite reichte von meinungssagenden Herzl beim Bezirksball und das Volkstanzwochenende über einen Sensenmähkurs bis hin zu Blutspenden, einem Pub Quiz zu Nischensportarten, einem Selbstverteidigungskurs und Projekten mit europäischem und gesellschaftlichem Schwerpunkt. Damit wollten wir möglichst viele Interessen unserer Mitglieder ansprechen.
Für die Organisation war jeweils ein Vorstandsmitglied für ein Projekt zuständig. Dieses übernahm die Planung, Vorbereitung und Durchführung sowie die Bewerbung und Nachbereitung. Auch die Kommunikation über Social Media wurde übernommen.
Das Besondere daran war die Vielfalt der Projekte und das große Interesse unserer Mitglieder. Jedes Projekt hatte seinen eigenen Charakter und bot eine neue Möglichkeit, Gemeinschaft zu erleben und Neues kennenzulernen. Aufgrund der positiven Rückmeldungen führen wir ausgewählte Projekte auch künftig weiter. So bleiben die Herzln beim jährlichen Bezirksball und das VTWe fixer Bestandteil unserer Bezirksarbeit.
LJ Bad St. Leonhard
Forest Education - Im Wald mehr erleben, im Wald mehr bewegen”
Unser Projekt " Forest Education- im Wald mehr erleben, im Wald mehr bewegen" richtet sich an die jüngste Generation in Bad St. Leonhard und hat das Ziel, ihnen die heimischen Wälder spielerisch und erlebnisorientiert näherzubringen. Gemeinsam mit unseren Waldpädagogen in Ausbildung entdecken die TeilnehmerInnen Pflanzen und Tiere, bauen kleine Naturkunstwerke und lernen, weshalb der Wald für unser Leben so wichtig ist. Durch Bewegung an der frischen Luft und abwechslungsreiche Aktivitäten wird der Wald zum lebenden Klassenzimmer.